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Die Anfänge der Schreinerei

Die Eheleute Sebastian Schmalzgruber und Anna Frierl gründeten bereits 1831 eine Schreinerei in Marklkofen welche sich in verschiedenen Anwesen innerhalb des Ortes verlagerte. Anfänglich in der Schulgasse im Schedlhaus, übder das Metznerhaus in der Kirchgasse, dem Wirthmüllerhaus in der Hauptstraße und zuletzt in der Hauptstraße 37.

 

Um 1948
Nach den beiden Weltkriegen erfolgte die Neugründung und der Aufbau der Schreinerei Schmalzgruber von Sebastian Schmalzgruber. Der Betrieb wurde in den Rückgebäuden der Hauptstraße 37 aufgenommen.

   

1951
Bau eines Ausstellungsgebäudes in der Bahnhofstraße

1956
Bau eines weiteren Betriebsgebäudes in der Bahnhofstraße

1975
Im Jahr 1975 wurde die Erweiterung des bestehenden Betriebsgebäudes fertiggestellt.
 
 
1983
Mit der Betriebübergabe an den Sohn Roman Schmalzgruber (Geb. 09.10.1951) wurde der Betrieb erfolgreich in die nächste Generation überführt.
 

1986
Bau eines neuen und vollautomatischen Spänesilos. Mit dem im Baukastensystem errichteten Turm mit einer Höhe von 15 Metern wurde nicht nur die Wärmeversorgung des Betriebes sichergestellt, sondern es wurde damit auch ein "Neues Wahrzeichen in Marklkofen" geschaffen, wie die örtliche Zeitung titelte.

1990
Im Jahr 1990 wurde mit dem Kauf des angrenzenden Siglmüller Anwesens die Zukunftssicherheit für künftige Expansionen geschaffen.

1995
Um der immer größer werdenen Nachfrage gerecht zu werden wurde das Betriebsgebäude, ein weiteres mal, auf über 1000 qm Produktionsfläche erweitert.

2004
Im Jahr 2004 wollte man etwas neuer und moderner nach außen erscheinen. Die Namensänderung von der Schreinerei Schmalzgruber in ROSCH-E - Roman Schmalzgruber Einrichtungen und die Erstellung eines Firmenlogos machten damals deutlich, worauf man sich spezialisierte. Es war der Möbelbau. Den Schritt für die Anschaffung der dafür benötigten Maschinen ging man jedoch bereits ein paar Jahre zuvor.

2014
Zehn Jahre später stieg dann der gleichnamige Sohn Roman Schmalzgruber jun. als Geschäftspartner mit ein. Diesen Anlass nutzte man nun um dem Logo und auch dem Firmennamen neue Aussagekraft über das Unternehmen Schmalzgruber zu verleihen. Lange überlegte man wie man die weit zurück reichende Tradition mit dem modernen Fertigungsprozess vereinen kann.

Man machte sich Gedanken über die Logogestaltung, das Design dem Namen. Schnell wurde klar - Tradition hat der Name „Schmalzgruber” und der Beginn des Unternehmens „1831”. Mit diesen beiden Begriffen war nun schon mal ein Grundstein für das Logo gelegt. 

Der Begriff Schreinerei war irgendwie zu langweilig, zu eintönig, zu verbraucht. Man recherchierte nach einem Namen, der dem Unternehmen gerecht wird. Wie nennt man ein Unternehmen zwischen Handwerk und Industrie? Ja genau - eine Manufaktur. So entstand schließlich die Möbelmanufaktur Schmalzgruber.

Nun noch das Design, wie bringt man diese Dinge alle in ein Logo, das schlicht, neutral und einprägsam ist. Denn es gilt wie auch in der Architektur - „Weniger ist mehr”. 

„Persönliche Beratung durch unsere Geschäftsinhaber ist ein wichtiger Eckpfeiler der Kundenbetreuung."